( Mad Caddies )
05.07.08., Schüür,Luzern, by euSKAdi
Skalender:
Hi Sascha und Willkomen zurück in der Schweiz (Sascha bedankt sich). Ihr habt vor einem Jahr hier in der Schüür gespilt zusammen mit den Peppers. Was ist der Grund, dass ihr wieder in dieser Location auftretet und was sind die Erinnerungen an diese vergangene Show?
Sascha:
So das letzte mal, als wir hier herkamen spielten wir die einzige Schweizer Show in der Schür in Luzern im Februar glaube ich und fanden es sehr schön. Und jetzt sind wir hier zurück wie jedes Jahr. Unsere erinnerungen: Eine sehr schöne Stadt! an der Show gibt es nichts, das speziel hervorstechen würde. Es war toll, es war lustig für uns. Ich kann nichts nennen, das speziel gewsen wäre im Vergleich zu anderen Shows. Ausser der Tontechniker sah sehr schräg aus (...)
Skalender:
Ihr habt bereits diesen Frühling im zürcher Club Abart gespielt und nun wieder in der Schweiz. Was ist das spezielle für Bands in der Schweiz auf zu treten?
Sascha:
Das wichtigste für uns ist sicher das Promoting, Leech Redda ist super. und es ist wunderschön hier. Was die Shows angeht. Die Kids bei unseren Konzerten sind grossartig. Es ist sehr ähnlich wie in Deutschland oder Österrreich. Immer wann wir hier waren in der Schweiz war es toll für Mad Caddies und es hat tolle Leute hier. Wir werden sicher wieder kommen
Skalender:
Ihr spielt Shows vor grossen Menschenmengen und auf der anderen Seite tretet ihr in kleinen Clubs auf. Was mögt ihr mehr und was sind die Unterschiede, die Ihr auf der Bühne fühlt?
Sascha:
Was wir bevorzugen? Das spielt keine Rolle wo wir aufteten! Manchmal sind kleine Sows sehr lustig und andere Male ist es der Horror! Das gleiche gilt für Festivalauftritte vor grossem Publikum. Ich denke es hängt viel mehr davon ab wie die Band spielt, wie die Stimmung in der Zuschauermenge ist, wie gut die soundqualität ist. Es spielt für uns überhaupt keine Rolle wie die Tzschaueranzahl ist. Festival haben in der Regel eine stärkere Stimmung, auf der anderen Seite, wenn du früh auftreten musst ist es schwierig in Stimmung zu kommen als Band und für die Zuschauer. Es ist sicher super für Bands auf der Bühne zu stehen und diese grossen Menschenmengen vor sich zu sehen. Aber grundsätzlich sehe ich da keine Unterschiede zwischen kleine und grossen Auftritten.
Skalender:
Euer neues Album wurde vor knapp einem Jahr hier in Europa veröffentlicht. Zeit für einen kleinen Rückblick auf dieses Werk. Ich persönlich denke ihr habt ein weiteres mal den Mix verschiedener Einflüsse und stilistischer Merkmale ausgeweitet. Wie waren die Reaktionen eurer langjährigen Fans und denkst du eure Fanbasis hat sich mit diesem Album verändert?
Sascha:
Ich denke die Reaktionen waren zur Mehrheit sehr gut. Die Albumreviews waren sehr gut und wir denken unsere Fans wissen, dass wir uns immer weiterentwickeln und nicht immer dasselbe tun. Fans haben uns auch gesagt, dass dieses Album sehr ausgereift ist und auch ruhiger als vorhergehende Werke. Nicht im negaivten Sinn oder eher im Sinn dass das Album anders ist. Die Reaktionen waren sehr gut und ich würde das mit den Reaktionen nach unserem ersten Album vergleichen. Wir versuchen immer wieder neue Fans zu bekommen, das haben wir mit diesem Album sicher auch versucht. Mit diesem Album erhielten wir auch die Möglichkeit an Reggaeorinitierten Festivals aufzutreten und so andere Leute anzusprechen mit unserer Musik. Ich denke wir haben mit diesem Album sicher neue Fans dazu gewonnen.
Skalender:
Eine andere Frage zu eurem neusten Werk. Was waren Bands, Ereignisse und Erfahrungen, die dieses Album entscheidend migeformt haben?
Sascha:
Ja ein wichtiger Punkt ist sicher, dass wir älter werden. Das hat sicher einen Einflus auf unserer Lieder. Ebenso bring Chuck sicher viele persönliche Erfahrungen in die Lieder ein. Zuviel Alkoholkonsum formt unser Album sicher auch entscheidend mit (lacht). Für mich persönlich haben sicher viele jamakainische Reggae Bands einen Einfluss auf unser neuestes Werk gehabt. Ich war auch viel in jamaikanischen Tonstudios. Auch ausserhalb der Band produziere ich reggaemusik, es ist aber nicht so, dass ich Mad Caddies zu einer Reggaeband machen will. Es ist mehr ein weiteres Element um unserer Vielfältigkeit zu erweitern. Reggae was die Produktion und die Musik angeht ist in disem Albm sicher sehr wichtig geworden für die Band.
Skalender:
Kannst du uns erzählen wie die Entshtehungsgeschichte eines Mad Caddies Liedes vor sich geht. Was passiert von der Idee eines Tracks bis zur endgültigen Produktion?
Sascha:
Es gibt Songs die brauchen 5 Minuten und andere benötigen 1 Jahr um geschrieben zu werden. So das ist sehr unterschieldich von Song zu Song. Es gibt aber keinen Standardweg wie so ein Lied ensteht. Das ist immer etwas anders. Heute zB haben wir fertige neue Songs, aber die werden in nächster Zeit nicht aufgenommen weil wir nicht dazu kommen. Aber in der Regel dauert es schon eher lange bis ein Song wirklich fertig ist.
Skalender:
Es interessiert mich, ob ihr als einzelne Bandmitglieder eine nähere Beziehung zur SKA bewegung heute und in den Anfangszeiten habt. Einerseits musikalisch und auf der anderen Seite auch von der Botschaft der SKA Subkultur her.
Sascha:
Ja teilweise schon, aber nicht mehr als zB Reggae. Unsere Bezihung zu SKA bezieht sich vorallem auf die Bands, die wir gerne hören, so zB Fishboe, Specials, Skatalites, SKA als musikalischer Stil bedeutet uns aber nicht mehr als andere Elemente die in unserer Musik vorkommen wie Jazz, Dixieland, Punk. Wir waren nie eine Band die sich nur einen Sil zugewendet hat. Ich denke abgesehen von unseren SKA stilmässigen Liedern haben wir keine speziell enge Beziehung zu SKA als Subkultur. Die Kultur initeressiert uns nicht sonderlich.
Skalender:
Ich sah euren Auftritt vor über einem Jahr in Berlin am Move Against G8 und diese Show heute Abend ist Teil der Kampagne 3 Percent for a Change (3% der Einahmen werden Amnesty INternation gespendet). Was ist eure Position zu Musik als Sprachrohr für politische Botschaften?
Sascha:
Ich denke Musik ist euner grossartige Plattform um politische oder soziale Inhalte zu vermitteln und es gibt auch Bands, die das super machen. Wir denken es ist wichtig, dass Bands dies tun und es ist wichtig wachsam zu sein und auch politische Botschaften zu vermitteln aber teilweise ist es einfach zu exterm, wenn s bei jeder Show sein muss. Mad Caddies sind eher eine Spassband und wir haben keine explizite politische Agenda. Sicher haben wir alle unsere Ideen, Gedanken und Einstellungen. Speziell in Amerika bist du ein Idiot, wenn du dir keine Gedanken machst, was so alles abgeht.Wir denken nicht, dass es unsere Bestimmung ist, politische Inhalte zu den Leuten zu bringen. Auf der anderen Seite gibt es soviele Bands, die das schon tun. Es wird teilweise richtig langweilig.All die Bands die an Konzerten sagen George BUsh Sucks. Inzwischen weiss das jeder und es steckt keine Botschft dahinter. Es ist zu einer Art Klischee geworden, speziell für amerikanische Punk Bands.Du brauchst nicht über Dinge zu reden, die sowieso schon jeder weiss. Es langweilt mich, wenn ich solche Bands sehe.
Skalender:
Was denkt ihr über Leute, die eure Werke über P2P Netzwerke herunterlanden. Seht Ihr das als Gefahr für Bands wie die Mad Caddies oder eher als Chance, um die Musik zu verbreiten und eure Band bekannter zu machen?
Sascha:
Ehrlich gesagt es interessiert mich nicht! Solange die Leute unsere Musik hören, solange die Leute zu unseren Shows kommen ist es mir egal. Ob sie Fan von unserer Band sind, das ist mir wichtig! Es ist sicher schön wenn die Leute unsere CDs kaufen, aber sie können die auch herunterlade. Für mich zählt dass du Fan von den Mad Caddies bist und zu unseren Shows kommst. Es ist nicht schlecht Musik herunter zu laden. Viele Bands verhalten sich da sehr egoistisch und das wird sich nie ändern. Für uns zählen nicht nur CD Verkäufe sondern eben auch die Liveshows. Mad Caddies sind sicher eine typische Live Band und wir haben mehr von super Liveshows als von verkauften CDs. Viele Bands definieren sich nur durch die Anzahl verkaufter CDs. Solange die Leute zu unseren Shows kommen uns unsere Musik hören ist mir das egal, wie sie zu unserer Musik kommen. Lieber geben Sie das Geld für unsere Shows aus. Wir sind nicht eine Band, die andauern im Radio oder Fernsehgen gepusht wird, wir brauchen daher jede Plattform die wir kriegen. So falls Leute unsere Musik gratis bekommen dann sollen sie sie gratis bekommen.
Skalender:
Was sind die nebenprojekte von Mad Caddies?
Sascha:
Keith unser Trompetenspieler spielt in einer Band die King City heisst. Die machen intrumental, Jazz, Dixieland, Tango, Country ein sehr wilder Mix. Teilweise auch sehr ähnlich wie Cake. Ich selber mache Reggae Produktionen in Jamaika und vor allem in New York. Ich mache Aufnahmen und arbeite mit vielen Reggaekünstlern zusammen.
Skalender:
Ich lese oft die Schlagzeile, dass die Mad Caddies, die beste Ska Punk Band der Welt sind. Was denkt Ihr über solche Aussagen und wo sehr Ihr Gründe dafür?
Sascha:
Keine Ahnung. Die Leute lieben unsere Band, unsere Musik und das ist grossartig. Wir sehen uns nicht als eine Ska-Punk Band. Wir speilen Ska. wir spielen Punk-Rock, Reggae, Dixieland, Jazz.Ich denke was uns abhebt ist nicht dass wir Ska spielen sondern viel eher dass wir Dixieland-Jazz spielen mit amerikanischen Wurzeln. Und wir spielen schnelle Lieder im Mix mit Punkrock Stil wie Monkeys, Vilains, Today, Tired Bones etc.Das ist nicht nur SKA, sicher spielen wir auch Ska aber was uns abhebt ist schon, dass wir alle möglichen Stil zusammenmischen.Was ich perönlich an den Mad Caddies mach ist schon das Dixieland-Jazzz und Reggae orientierte Material.
Skalender:
Skalender: Zurück zu den Roots der Mad Caddies, wie genau wurde eure Band gegründet und was waren dazumals die Absichten und Ziele?
Sascha:
Drogen und Frauen...Haha wir hatten nie Ziele (lacht). Chuck und ich starteten die Band 1995 weil wir einfach Musik machen wollten und vorallem lebten wir in einem Ort in dem nur wenige ähnliche Musik hörten und mochten wie wir es taten in der Zeit. Grosse Bands dazumal waren halt Nirvana, Greenday und weitere Bands wie Fishbone, Less Than Jake, Nofx,Bad Religion, Pumpkins etc. Das war sicher der Hauptgrund weil zu dieser Zeit nur wenige solche Bands kannten, darum gründeten wir Mad Caddies. Die einzige Absicht war es Musik zu spielen und Party zu haben. Wir haben auch die Jahre später nie versucht Veräge bei Labels zu unterschreiben oder uns selber zu pushen. Wir haben überhaupt nie gedacht einen Plattenvertrag zu erhalten und schon gar nicht damit gerechnet über 10 Jahre später diesen Status zu erreichen. Mad caddies haben unser Leben sehr grundlegend verändert.
Skalender:
Ich habe mal irgendwo gelesen du du eine Balalaika besitzt und auch darauf spielst. Wird es einemal eine Aufnahme oder Liveperformance mit diesem Instrument bei den Mad Caddies geben?
Sascha:
Ja ich liebe die Balalaika! Ich spiele ja auch Banjo und viele Gitarrenähnliche Instrumente. Eine zeitlang habe ich die Balalaika wirklich geliebt. Ob wir ein Lied damit aufnehmen? ich weiss es nicht, kann gut sein. wir werden sehen.
Skalender:
Eine Passagen eurer Lieder sind in spanischer Sprache verfast. Wird es eines Tages ein Fulltime Track in spanisch oder in einer anderen nicht englischen Sprache geben?
Sascha:
Spanisch ist sicher sehr wichtig für die Mad Caddies. Unser Posaunenspieler ist auch Mexikaner, Chuck unser Sänger spricht fast fliessend spanisch. Wenn wir einen nichtenglischen Song aufnehmen werden, dann sicher in spanisch. Da wir fast in Mexikko leben hat die spanische Kultur sicher einen grossen Einfluss auf unsere Band. Der grösste Teil der Kultur in Kalifornien ist mexikanisch. Das merkst du auch daran, dass wir immer wenn wir zurück kommen von der Tour als erstes mexikanisch essen gehen, weil du nirgends richtig mexikanisch essen kannst hier in Europa. Mexikanische Kultur ist für uns alle eine sehr grosser Lebensteil.
Skalender:
Was sind Bands zu denen Ihr enge Bekannt- oder Freundschaften plegt. Gibt es Bands mit denen Ihr noch gerne auf der Bühne stehen würdet?
Sascha:
Band Bekannschaften sicher vor allem Fat Wreck Bands. NoFx natürlich, Lagwagon und Real McKenzies oder auch einige Mitglieder von Flogging Molly. Vorallem Nathen, er ist ein guter Bandfreund von uns. Che Sudaka aus Spanien. Wir haben sie beim Musikmachen kennengelernt. Sehr lustige Leute ! Gerne würden wir sicher mal mit Manu Chao auf Tour gehen.
Skalender:
Erzähl uns ein bisschen von einem Mad Caddies Tour Alltag, Was erlebt Ihr so in den Stunden vor einen Auftritt?
Sascha:
Normalerweise verbringen wir die Zeit mit "drinking" und "Shit talking". Die meiste Zeit verbringen wir mit Alkohol drinken und rumnlabern. Das ist es. Unsere gewöhnliche Vorbereitung. Heute hatten wir auch noch Ostereier.
Skalender:
Was war die eindrücklichste Erfahrung, die Ihr auf einer Konzertbühne gemacht habt über all die Jahre? Ist euch etwas in Erinnerung geblieben?
Sascha:
Natürlich ist es immer sehr eindrücklich auf Livekonzerten, wenn du eine super Show spielt mit tollem Publikum. Ganz Speziell war ein Festivalauftritt am Groezrock in Belgien, als die Zuscchermenge so am toben und feiern war, dass wir aufhören mussten zu spielen, weil wir uns selber nicht mehr hören konnten. Das war richtig cool. Dann spielten wir in Japan auf einem Festival. Das war sehr schön. Das war ein Festival ausserhalb am Fusse des Berges Mount Fuji und Konzerte in Japan sind immer sehr speziell und es ist sehr cool dort Festivals zu spielen.
Skalender:
Ja dann wären wir am Ende und gibt es noch was, dass Ihr unseren Leser direkt sagen wollt?
Sascha:
Ja sicher wir wollen einfach mal vielen Dank sagen und habt eine gute Zeit! Jederzeit eine gute Zeit! Und ja wir haben ein neues Album (korrigiert sich) nein wir spielen auch live neue Sachen, an denen wir arbeiten für unser neues Album und wir hoffen das neue Album bald fertig zu haben und zurück in Europa zu sein, vielleicht noch vor dem Sommer. Aber sehr wahrscheinlich wird es Sommer werden.
Skalender:
In dem Fall wird es nicht wieder 4 Jahre dauern, wie bei eurer letzten Studioveröffentlichhung?
Sascha:
Nein auf keinen Fall. Wir sind jetzt ziemlich Am Ende der Tournee und am 20. werden wir die letzte Show spielen und wir werden dann in nächter Zeit nicht viele Shows spielen. Ich werde dann sicher auch einige Monate mit musiaklischen Produktionen in Jamaika beschäftigt sein. Mit mehr Material werden wir dann sicher viel im Studio sein und hoffentlich im Sommer zurück hier in Europa. Wir haben auch noch 3-4 weitere sehr gute Ideen und hoffen diese bald noch mehr üben und aufnehmen zu können.
Skalender:
Eine weitere Frage beim Thema Rückkehr nach Europa: Hast du eine Idee oder habt Ihr gezählt wieviele Shows Ihr über all die Jahre gespeilt habt?
Sascha:
oooh nein...keine Ahnung...das ist eine gute Frage, Du bist der Erste der uns das fragt. Ich weiss es wirklicht nicht. Wir müssten wohl alle Promoter fragen wie viele Shows sie organisiert haben. Ich denke es ist unmöglich das zu sagen, aber es waren viele. Über Tausend!
Skalender:
Eine andere Frage - Sorry - (Sascha meint: Die wirklich Letzte! und lacht) die mir in denn Sinn kommt an dieser Stelle. Brian euer Drummer ist ja diesemal nicht dabei auf Tour. Hat das ernste Gründe?
Sascha:
Neinnein das sind keine ersten Gründe! Er hatte diesesmal einfach keine Möglichkeiten mit zu kommen mit uns. Das hat sich einfach so ergeben in den letzten Monaten aber er wird sicher auf den nächsten Europatourneen wieder dabei sein. Brian hat einfach momentan sonst sehr viel zu tun und der Touralltag kann schon sehr hart sein, weil du sonst zu nichts mehr kommst für Monate. Es hat aber sicherlich keine negativen Gründe, er braucht einfach Zeit für andere Dinge in seinem Leben! Unser Ersatzmann am Bass (Skalender: Bob Rivera aus der The Holiday Has Been Cancelled / Rock The Plank Zeit Drummer der Mad Caddies) ist ein neuer alter Drummer. So ist es nicht eine grosse Veränderung für uns auf der Bühne. Es ist kuul mit Ihm wieder auf der Bühne zu stehen, er ist ein alter Freund von uns.
Skalender:
Brian wird also im Sommer wieder dabei sein?
Sascha:
Ja!
Skalender:
Ok vielen Dank für das Gespräch und viel Spass an der Show!